Dis­ko­gra­fie

Farrenc – Variations for piano

PALADINO (Januar 2018)​

Biliana Tzinlikova, the pianist for the extraordinary, interprets pieces by Louise Farrenc, the genius composer of the 19th century. Precious music from the classical spirit with the romantic feeling and the fine esprit of France. First recordings allow encounters with the great art of entertaining variation, which Madame Farrenc mastered perfectly.



 

Heller: Variations for piano

PALADINO (Februar 2016)​

„Throughout the recital the pianist, Biliana Tzinlikova, proves herself up to the many challenges which this music asks of its performer: an ability to handle a variety of difficulties including rapid scales, arpeggios galore, octaves, and the like; a keen sense of detail work with regard to articulation, dynamics, and pacing; and an overall sense of the nature of Heller’s ideas on what poetry and music should offer: elegance, clarity, and beauty. These traits Tzinlikova brings in spades and the results show. So, for those interested in 19th-century fare outside of (or perhaps better, in addition to) the standard Chopin, Schumann, Liszt, Mendelssohn, and Brahms, then Heller will surely be welcome in your collection!“
The article, written by Scott Noriega, originally appeared in Issue 40:1 (Sept/Oct 2016) of Fanfare Magazine.



 

Hoffmeister: Sonatas for piano 3

GRAND PIANO (Oktober 2015)

Myron Silberstein
Fanfare, March 2016
Biliana Tzinlikova is an excellent advocate for Hoffmeister’s music. Her playing captures the energy and sparkle of Hoffmeister’s style, and she has a winning combination of an agile technique and a warm, singing tone.
This recording, and Tzinlikova’s entire Hoffmeister series, is a delight through and through.
© 2016 Fanfare



 

Hoffmeister: Sonatas for piano 2

GRAND PIANO (Mai 2015)

Auch die fünf etwas kürzeren Beiträge, in der zweiten CD gebündelt, entpuppen sich bei genauem Hören als durchaus mehr als bloß charmant. All das wirkt geadelt durch Biliana Tzinlikovas genussvoll brillantes Spiel. Eine Bereicherung nicht nur für Hörer, die schon alles zu kennen glauben.
© 2015 DrehPunktKultur



 

Hoffmeister: Sonatas for piano 1

GRAND PIANO (Oktober2014)

Wie praktisch ist es doch, wenn man als Komponist auch gleich sein eigener Musikverleger ist. Viele Komponisten der Gegenwart haben bereits erkannt, dass man im Eigenverlag auch ganz gut klarkommt, wenn das organisatorische Aufkommen übersichtlich bleibt. Der Mozart- und Beethoven-Zeitgenosse Franz Anton Hoffmeister verlegte nicht nur die bedeutendsten Vertreter der Wiener Klassik, er selbst komponierte 42 Streichquartette, 70 Sinfonien und eine ganze Reihe ungeheuer reizvoller Klaviersonaten. Die von Biliana Tzinlikova hier eingespielten Werke aus den frühen neunziger Jahren des ausgehenden 18. Jahrhunderts stehen Haydn und Mozart sehr nah. Besonders die A-Dur-Sonate aus dem Jahr 1790 ist reich an virtuosen Läufen, klar und übersichtlich im formalen Aufbau, nicht zu schwer, aber eben auch musikalisch nicht wenig anspruchsvoll. Tzinlikova setzt auf eine beinah schon glasklare Phrasierung und eine blitzblanke Akkuratesse. Schön klingen die oft eingeblendeten Pianissimo-Passagen, die die Pianistin voller Zartheit ins Umfeld einpasst. Wohl ist sich die heute am Salzburger Mozarteum lehrende Bulgarin bewusst, wie voraushörbar und erwartbar dieVerlaufe in den Hoffmeisterschen Sonaten oft sein können. Sie begegnet dem mit einer reichen Ausdruckspalette, vielen dynamischen Abstufungen und klugen Zäsuren. In den schnellen Rahmensätzen wird man von der Flut der Läufe wahrlich mitgerissen.
© 2015 Piano News